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Reaktivierung der Seidenstrasse

Internationale Konferenz im Parlament

 

-NELTI- Neue Euroazjatische Initiative

 

Unsere Firma hat an der Warschauer Konferenz teilgenommen,.welche gemeinsam von der International Road Carries in Polen und der International Road Transport Union IRU organisiert wurde. Den Ehrenschutz übernahmen der Parlamentvorsitzender Bronislaw Komorowski und der Infrastruktur Minister Cezary Grabarczyk. An der Sitzung, die im Parlamentssaal stattgefunden hat, haben u.a. die Vertreter der Strassen-Verkehrs- Betreiber, der TSL Branche, der Regierungländer, die an der Erweckung des Verkehrskorridors von Fernen Osten nach Europa interessiert sind, teilgenommen.

Nach Ansicht der Teilnehmer Revitaliesierung der Seidenstrasse ist eigentlich vorauszusehen, auch wenn auf die dynamische Entwicklung des Landsverkehrs auf den Transkontinentalenstrecken wir noch biessen warten müssen.

Es ist fast sicher, dass die im westlichem Teil von China angefertigten Waren, wegen der wirtschaftlichen Faktoren, zum grösstem Teil, über den Landverkehr nach Europa befördert werden. Entfernung von Nord-Westlichem Gebiet in China zum im Süden des Landes gelegenen Häfen ist fast identisch, mit dem Weg nach Europa. Das hat wesentliche Bedeutung für die erwartete Wiederbelebung der Transporte auf Landswegen – sagte in einem Treffen Jan Buczek, Präsident ZMPD.

 

Die echte Alternative

 

Regeneration der Seidenstrasse zählt schon seit einigen Jahren zu den vorrangigen Aufgaben der IRU, die Schritt für Schritt realisiert wird. Zur Förderung dieser Idee, wurde eine Menge von Konferenzen und Sitzungen organisiert. In denen würde über die Chancen der Entwicklung  des Landsverkehrs in der Euro-Region gesprochen, und darauf hingewissen, dass es sich hierbei, um eine echte Alternative zu dem Seeverkehr, in dem wachsendem Handel zwischen Asien und Europa, handelt. Gegenwärtig erreichen die meisten chinesichen Waren in grossen Containers, die Häfen in westlichem Teil Europas, aber derren Kapazität ist begrenzt. Daher ist es notwendig, einen neuen Weg für diesen Fluss von Ladungen zu finden. Der Luftverkehr ist schnell, aber teuer. Landverkehr ist viel billiger und hat den Vorteil, dass die Beförderungen von „Tür zu Tür“ stattfinden können.

Man sollte nicht die Chance der Entwicklung, für die Durchreiseländer, auslassen. Rund um die Strassen-Route entwickeln sich wirtschaftliche Unternehmungen – Tankstellen, Bars, Parkplätze, Motels, Reparatur- Workshops. Dies ist eine echte Chance für die wirtschaftliche und soziale Aktivierung der Gebiete, entlang der Seidenstrasse.

 

Projekt NELTI

 

Die neueste Initiative der IRU ist das Projekt NELTI, dessen Ziel ist die Überwachung der Güterbeförderung. Daran nehmen ungefähr 10 Transportfirmen  aus Russland, Weissrussland, Usbekistan, Kirgistan und der Türkei teil. Im September 2008 begannen sie mit der Ausführung von Aufträgen auf drei Transportwegen.

 

Die Nord-Route ist rund 6.500 km lang und erstreckt sich von Kasachstan über Usbekistan, Russland, Weissrusland in die Europeische Union. Transportsätze mit Textilien, landwirtschaftlichen Produkten, industriellen Ausrüstungen, Lebensmittel und Medikamenten, überwinden diese Distanz in etwa 12 Tagen.

 

Die mittlere Route beträgt 5100 km und führt von Central China durch Kirgistan, Usbekistan, Turkmenistan, Aserbeidschan, Georgien in die Europäische Union. Auf dieser Strecke werden transportiert u.a. Kfz- Teile und Baumwolle, das Kaspische und Schwarze Meer, muss mit der Fähre überquert werden. So verlängert sich die Lieferzeit und beträgt ca.14 Tage.

 

Die Süd-Route ist die kürzeste( ca. 4000 km.) und führt von Kirgistan über Usbekistan, Turkmenistan, Iran in die Türkei. Die Fahrzeuge transportieren u.a. Lebensmittel, Lederwaren, Rohrstoffe, Kfz-Teile und Kunststoffe. Die Durchfahrt für diese Strecke beträgt etwa 12 Tage.

 

Cezary Bednarski